Unser Denken
und Handeln
Die Gastfreundschaft
Was braucht es, damit zwischen Hotel und Gast Freundschaft entsteht? Oder zwischen Gastgeber und Gast? Gute Voraussetzungen scheinen uns gegeben, wenn sich etwa der Ort durch Eigenständigkeit und die Personen durch Grosszügigkeit und Diskretion auszeichnen. Wenn Persönlichkeit wichtiger ist als Prestige, Lebensgeschichten wertvoller sind als Lebenserfolge. Wenn ein Gespräch auf Augenhöhe und in gegenseitigem Wohlwollen mehr wiegt als pure Materie. Und so versuchen wir denn immer wieder von Neuem zu ermöglichen, dass aus den Bedürfnissen und Wünschen der Gäste Erlebnisse werden, die sie nicht missen möchten, und dass sich ihre Vorstellungen von gelungenen und erholsamen Tagen erfüllen, ja dass die Erwartungen mitunter gar übertroffen werden.
Die Verbundenheit
Wir gehen unseren Weg nicht allein. Bauern und Lieferanten in der Region, Handwerker, Architekten, Kreative in allen Bereichen begleiten uns und tragen zum guten Gelingen bei. Das gilt in hohem Mass auch für unsere Mitarbeitenden und – ganz wesentlich – auch für unsere Gäste. Die gegenseitige Wertschätzung ist Teil des gemeinsamen Erfolgs. Wertschätzung meint etwa Begegnungen auf Augenhöhe, Respekt, zu seinem Wort stehen. Daraus entsteht Verbundenheit, und diese schafft Vertrauen.
Tradition und Innovation
Einem Ort ein eigenes Gepräge geben, etwas Individuelles schaffen ist auch das Wagnis, Konventionellem zu entsagen. Wer über den eigenen Tellerrand hinausschaut, macht ihn zum Sprungbrett. Tradition hat ihren Wert und bleibt Inspirationsquelle, neue Formen, die zum Atmosphärischen beitragen, finden bei uns Raum. Wir orientieren uns dabei an Farben, Formen und Materialien, an einem Stil, der mit unserer Umgebung in Beziehung steht.
Zeit für Qualität
Vielerorts herrscht Hektik, gibt «Höher-Weiter-Schneller-Besser» den Takt vor. Wir nutzen das Privileg, in eigener, uns angemessener Geschwindigkeit tätig sein zu können. So lassen wir uns bei Neuerungen viel Zeit und planen behutsam. Im Gespräch mit dem Gast werden bei aufmerksamem Zuhören Bedürfnisse und Wünsche deutlich, sie fliessen in unsere Reflexionen ein, wir spinnen Ideen weiter, lassen sie reifen, ein Teil wird realisiert, ein Teil verworfen. Bei dem, was schliesslich sorgfältig umgesetzt wird, gibt es Spielraum fürs Bessere.