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Das Randolina

Persönlich, grosszügig, diskret

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Gelebte Gastfreundschaft

Gelebte Gastfreundschaft

Wir freuen uns, Ihnen Franco Gilly vorzustellen, den Herrn in der Mitte. Franco Gilly ist ein echter Silser, aufgewachsen als Posthaltersohn von Sils-Baselgia in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hotel Randolina. Unsere Familien sind sich also schon seit Langem bekannt und vertraut.

Das sind, meinen wir, beste Voraussetzungen für das, was wir nun gemeinsam anpacken: Franco Gilly wird an der Seite von Tomas Courtin mit der operativen Leitung unseres Hauses betraut, er ist dafür ausgezeichnet vorbereitet. Wissen und Erfahrungen gesammelt hat er etwa als Tourismusfachmann HF, als Mitglied der Geschäftsleitung der Skischule St. Moritz, als Berater von Privatkunden bei der Graubündner Kantonalbank, als Stiftungsrat der Biblioteca Engiadinaisa, als mehrjähriger Geschäftsführer des Hotels Privata in Sils-Maria.

Dabei kamen auch seine Sprachkenntnisse zum Tragen: Romanisch, Deutsch, Italienisch, Französisch, Englisch sind ihm bestens vertraut. Franco Gilly wohnt mit seiner Familie in Maloja, nun kehrt er mit einem Bein nach Sils-Baselgia zurück, als Gastgeber im Hotel Randolina, erstmals während der Sommersaison 2025.

Unser Denken
und Handeln

Die Gastfreundschaft

Was braucht es, damit zwischen Hotel und Gast Freundschaft entsteht? Oder zwischen Gastgeber und Gast? Gute Voraussetzungen scheinen uns gegeben, wenn sich etwa der Ort durch Eigenständigkeit und die Personen durch Grosszügigkeit und Diskretion auszeichnen. Wenn Persönlichkeit wichtiger ist als Prestige, Lebensgeschichten wertvoller sind als Lebenserfolge. Wenn ein Gespräch auf Augenhöhe und in gegenseitigem Wohlwollen mehr wiegt als pure Materie. Und so versuchen wir denn immer wieder von Neuem zu ermöglichen, dass aus den Bedürfnissen und Wünschen der Gäste Erlebnisse werden, die sie nicht missen möchten, und dass sich ihre Vorstellungen von gelungenen und erholsamen Tagen erfüllen, ja dass die Erwartungen mitunter gar übertroffen werden.

Die Verbundenheit

Wir gehen unseren Weg nicht allein. Bauern und Lieferanten in der Region, Handwerker, Architekten, Kreative in allen Bereichen begleiten uns und tragen zum guten Gelingen bei. Das gilt in hohem Mass auch für unsere Mitarbeitenden und – ganz wesentlich – auch für unsere Gäste. Die gegenseitige Wertschätzung ist Teil des gemeinsamen Erfolgs. Wertschätzung meint etwa Begegnungen auf Augenhöhe, Respekt, zu seinem Wort stehen. Daraus entsteht Verbundenheit, und diese schafft Vertrauen.

Tradition und Innovation

Einem Ort ein eigenes Gepräge geben, etwas Individuelles schaffen ist auch das Wagnis, Konventionellem zu entsagen. Wer über den eigenen Tellerrand hinausschaut, macht ihn zum Sprungbrett. Tradition hat ihren Wert und bleibt Inspirationsquelle, neue Formen, die zum Atmosphärischen beitragen, finden bei uns Raum. Wir orientieren uns dabei an Farben, Formen und Materialien, an einem Stil, der mit unserer Umgebung in Beziehung steht.

Zeit für Qualität

Vielerorts herrscht Hektik, gibt «Höher-Weiter-Schneller-Besser» den Takt vor. Wir nutzen das Privileg, in eigener, uns angemessener Geschwindigkeit tätig sein zu können. So lassen wir uns bei Neuerungen viel Zeit und planen behutsam. Im Gespräch mit dem Gast werden bei aufmerksamem Zuhören Bedürfnisse und Wünsche deutlich, sie fliessen in unsere Reflexionen ein, wir spinnen Ideen weiter, lassen sie reifen, ein Teil wird realisiert, ein Teil verworfen. Bei dem, was schliesslich sorgfältig umgesetzt wird, gibt es Spielraum fürs Bessere.

Geschichte

Das grosse Bauernhaus in Sils-Baselgia wurde 1906 erbaut, und da die Familie Courtin auch einen Landwirtschaftbetrieb führte, wies es einen grossen Kuhstall sowie einen typischen Heustall auf; auf der Nordseite befanden sich die Küche und einfache Zimmer für Angestellte.

1918 übernahm der Sohn Andrea Courtin mit seiner Frau Ursula Fausch den Betrieb. Das kinderlose Ehepaar nahm 1936 nach dem Tode der leiblichen Mutter die beiden Patenkinder von Frau Courtin, Andrea und Verena, bei sich auf.

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#hotelchesarandolina_sils